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Name ist Programm: Jedermannrennen mit Olympiasieger Olaf Ludwig

Veranstalter planen weitere Rennen in den nächsten Jahren

Winterberg, 22. Juni 2014. Eine professionelle Organisation, zufriedene Starter und Ausrichter - auf diese knappe Formel lässt sich das Resümee des Jedermannrennens in Winterberg bringen. "Ein absolut gelungenes Debüt", lobt Ex-Radprofi Olaf Ludwig.

Von der hochpräzisen Zeitmessung über das aufwendige Sicherungssystem mit der "begleitenden Straßen-Vollsperrung" bis hin zum Wetter habe alles gepasst, meint auch Tourismusdirektor Michael Beckmann. Und betont: "Ohne die gute Zusammenarbeit mit der Polizei und der Strassenverkehrsbehörde wäre das Rennen nicht möglich gewesen." Ein großes Kompliment geht auch an die mehr als 180 Helfer aus Winterberg, Hallenberg und Medebach, die an der umfangreichen Sicherung erheblich beteiligt waren. "Es war eine Riesenaufgabe, genügend ehrenamtliche Unterstützung zu finden. Aber alle Durchfahrtsorte haben gemeinsam mit angepackt und toll zusammengearbeitet - vielen Dank!”

110 Teilnehmer hatten sich für das Bergzeitfahren am Samstag und das Straßenrennen am Sonntag gemeldet. Für die vergleichsweise kurze Zeit von der Entscheidung, das Rennen durchzuführen bis zum Austragungstermin sind die Veranstalter damit zufrieden. So konnten sie Erfahrungen im Umgang mit der mitfahrenden Sperrung sammeln. Aufgrund der positiven Rückmeldungen sind sich alle einig: Diese Veranstaltung hat Zukunft. Für die kommenden Jahre visieren die Veranstalter erneut je einen Termin Mitte bis Ende Juni an.

Dann allerdings mit mehr Zeit für Vorbereitungen und Werbung. 2015 wollen sie bereits 500 Starter auf die Strecke schicken. Dass das zu schaffen  ist, da sind sich Olaf Ludwig und Michael Beckmann sicher. Ein Rahmenprogramm, eine Ausstellerfläche rund ums Radfahren und eine Familientour sollen dann die Veranstaltung für noch mehr Besucher attraktiv machen.

Der Name Olaf Ludwig steht nicht nur für große Erfolge im Radsport. Hobbyfahrer wissen, dass der Olympiasiegere von 1988 auch als Veranstalter die Nase vorn hat. Ein noch vergleichsweise kleines, aber sehr aktives Fahrerfeld hat sich im Sauerland eingefunden. Eine für ein Jedermannrennen hohe Durchschnittsgeschwindigkeit von 38 Stundenkilometern zeugt davon. "Das Niveau an der Spitze war sehr hoch", weiß Ludwig. Einige der Top-Ten des German Cycling Cups seien am Start gewesen. "Die Fahrer suchen anspruchsvolle Rennen. Und sie wissen, dass das Hochsauerland in dieser Richtung viel zu bieten hat."

Als perfekt bezeichneten die Aktiven auch das Wetter. Nicht zu kalt und nicht zu heiß und überwiegend trocken. "Ein sehr guter Auftakt, der motiviert zu mehr", so Ludwig.

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